Meditation als absoluter Anfänger – wo genau fängt man an?
Zitat von admin am Juli 25, 2026, 5:55 p.m. UhrHallo zusammen,
ich lese hier schon länger mit und wollte jetzt auch mal selbst etwas schreiben, weil ich echt nicht weiterweiß.
Ich will seit Monaten mit Meditieren anfangen, aber ich weiß einfach nicht, wo man als kompletter Anfänger ansetzen soll.
Ich habe drei verschiedene Apps ausprobiert, ein paar Videos dazu geschaut, mich hingesetzt, versucht ruhig zu atmen, und nach fünf Minuten war mein Kopf voller als vorher. Einkaufsliste, ein Kommentar von der Arbeit, was ich heute Abend noch erledigen muss, alles außer Stille.
Neulich saß ich abends zehn Minuten auf dem Boden, Augen zu, und nach der Hälfte der Zeit habe ich gemerkt, dass ich innerlich schon wieder die Einkaufsliste für den nächsten Tag durchgehe. Das war so ziemlich der Punkt, an dem mir klar wurde, dass mir eine Grundlage fehlt, bevor ich überhaupt bei der eigentlichen Meditation ankomme.
Irgendwann dachte ich mir, vielleicht liegt das Problem gar nicht an der Technik selbst, sondern an dem, was davor kommt. Also nicht die Frage, wie ich richtig atme, sondern eher, warum mein Kopf überhaupt so ständig kreist und wie ich da schon vorher ansetzen kann, bevor ich mich überhaupt erst hinsetze.
Dabei bin ich über Andreas Lang gestolpert, den ich eigentlich von seinen Videos zum Online-Business kannte, nicht aus dem Meditationsbereich. Er hat aber auch einen Ratgeber zum Thema Kopf und mentale Klarheit veröffentlicht, Der Herr des Geistes, und darin ging es genau um diese Vorstufe.
Gedankenmuster erkennen, verstehen, warum man abends nicht abschalten kann, dazu ein paar einfache Übungen für den Alltag, keine fertige Meditationspraxis an sich und schon gar kein Versprechen auf sofortige innere Ruhe.
Ganz ehrlich, das hat bei mir keine Wunder bewirkt und meinen Kopf nicht über Nacht ruhig gemacht. Das braucht bei mir weiterhin Übung und Geduld, das will ich nicht schönreden.
Aber es hat mir zum ersten Mal eine Art Struktur gegeben, bevor ich überhaupt mit der eigentlichen Meditation anfange, und genau das war für mich als Anfänger der fehlende Baustein.
Falls euch das interessiert, könnt ihr euch hier Der Herr des Geistes ansehen und in Ruhe selbst entscheiden, ob das zu eurem Einstieg passt.
Meine eigentliche Frage an euch: Hattet ihr als Anfänger auch so eine Art Zwischenschritt, bevor die Meditation selbst bei euch funktioniert hat, oder seid ihr direkt in die Praxis eingestiegen und es hat einfach auf Anhieb gepasst? Und falls ja, wie habt ihr diesen Einstieg für euch gefunden?
Hallo zusammen,
ich lese hier schon länger mit und wollte jetzt auch mal selbst etwas schreiben, weil ich echt nicht weiterweiß.
Ich will seit Monaten mit Meditieren anfangen, aber ich weiß einfach nicht, wo man als kompletter Anfänger ansetzen soll.
Ich habe drei verschiedene Apps ausprobiert, ein paar Videos dazu geschaut, mich hingesetzt, versucht ruhig zu atmen, und nach fünf Minuten war mein Kopf voller als vorher. Einkaufsliste, ein Kommentar von der Arbeit, was ich heute Abend noch erledigen muss, alles außer Stille.
Neulich saß ich abends zehn Minuten auf dem Boden, Augen zu, und nach der Hälfte der Zeit habe ich gemerkt, dass ich innerlich schon wieder die Einkaufsliste für den nächsten Tag durchgehe. Das war so ziemlich der Punkt, an dem mir klar wurde, dass mir eine Grundlage fehlt, bevor ich überhaupt bei der eigentlichen Meditation ankomme.
Irgendwann dachte ich mir, vielleicht liegt das Problem gar nicht an der Technik selbst, sondern an dem, was davor kommt. Also nicht die Frage, wie ich richtig atme, sondern eher, warum mein Kopf überhaupt so ständig kreist und wie ich da schon vorher ansetzen kann, bevor ich mich überhaupt erst hinsetze.
Dabei bin ich über Andreas Lang gestolpert, den ich eigentlich von seinen Videos zum Online-Business kannte, nicht aus dem Meditationsbereich. Er hat aber auch einen Ratgeber zum Thema Kopf und mentale Klarheit veröffentlicht, Der Herr des Geistes, und darin ging es genau um diese Vorstufe.
Gedankenmuster erkennen, verstehen, warum man abends nicht abschalten kann, dazu ein paar einfache Übungen für den Alltag, keine fertige Meditationspraxis an sich und schon gar kein Versprechen auf sofortige innere Ruhe.
Ganz ehrlich, das hat bei mir keine Wunder bewirkt und meinen Kopf nicht über Nacht ruhig gemacht. Das braucht bei mir weiterhin Übung und Geduld, das will ich nicht schönreden.
Aber es hat mir zum ersten Mal eine Art Struktur gegeben, bevor ich überhaupt mit der eigentlichen Meditation anfange, und genau das war für mich als Anfänger der fehlende Baustein.
Falls euch das interessiert, könnt ihr euch hier Der Herr des Geistes ansehen und in Ruhe selbst entscheiden, ob das zu eurem Einstieg passt.
Meine eigentliche Frage an euch: Hattet ihr als Anfänger auch so eine Art Zwischenschritt, bevor die Meditation selbst bei euch funktioniert hat, oder seid ihr direkt in die Praxis eingestiegen und es hat einfach auf Anhieb gepasst? Und falls ja, wie habt ihr diesen Einstieg für euch gefunden?
